Wenn man sich die durch die Börsen veröffentlichten Forex Charts anschaut, dann zeigen sich dort zickzackförmige Linien, aus denen der technische Analyst eine Kurve bildet. Mit Hilfe spezieller Formeln werden die Ausschläge nach oben und nach unten so umgerechnet, dass sich aus ihnen im Idealfall parallel zur Ist- Linie verlaufende Kurven ergeben.

Anschließend wird genau darauf geschaut, in welchen Zeitraum es Ausschläge bis in den Bereich außerhalb dieser Begrenzungskurven ergeben. Je mehr sich von den Trades im Forex Handel verursachte Ausschläge in eine bestimmte Richtung ergeben, desto sicherer ist es, dass der weitere Verlauf des Kurses in diese Richtung ausbrechen wird. Dabei werden die Ausschläge in den Forex Charts für unterschiedliche Zeiträume ausgewertet, die von wenigen Stunden bis hin zu ganzen Wochen und Monaten reichen können. Daraus lassen sich entsprechend kurzfristige und langfristige Entwicklungen der jeweiligen Crossrates ableiten, die man aber für seine persönliche Forex Strategie niemals als alleiniges Entscheidungskriterium nutzen sollte.

 

07. März 2012

EURO/USD

Die zinsbullische Korrektur des Währungspaares scheint ihr Ende zu nehmen, zumindest wurde der Spitzenwert von 1,3730 erreicht. Somit ist bei EURO/USD auch wieder ein deutliches Abwärtsmomentum zu verzeichnen. Nun zeigen auch noch alle Oszillatoren der Vier Stunden Chart auf eine negative Neigung des Währungspaares hin. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit immer höher, dass wieder eine rückläufige Bewegung eingeläutet wird, die einen potentiellen Zielpreis von 1,3300 USD anzustreben scheint.

GBP/USD

Das Währungspaar GBP/USD ist weiterhin in einem stetigen Aufwärtstrend behaftet und für eine Abschwächung dieser Tendenz sind zumindest jetzt noch keinerlei deutliche Anzeichen zu finden. Anhand der Werte des RSI und der Stunden Chart wird verdeutlicht, dass noch einiges Potential in dieser Aufwärtsbewegung steckt und mit Leichtigkeit ausgeschöpft werden könnte. Sollte hier ein Durchbruch der Marke von 1,5160 stattfinden, ist ein weiteres Aufwärtsmomentum sehr wahrscheinlich, wodurch sich sogar eine scharfe Aufwärtsbewegung ergeben könnte.

USD/JPY

Letzte Woche begann bei diesem Währungspaar ein Abwärtstrend, der weiterhin an zu dauern scheint. Diese Tendenz hält sich auch in dieser Woche hartnäckig und wird sich wahrscheinlich noch fortsetzen. Da sämtliche Oszillatoren der Stunden Chart deutlich abwärts gerichtet sind, macht es heute eigentlich nur Sinn zu verkaufen.

USD/CHF

Der Höchststand wird beim Währungspaar USD/CHF zwar noch nicht erreicht, trotz dieser Tatsache scheint sich der zinsbullische Trend halten zu wollen. Der Preis bewegt sich also weiterhin deutlich aufwärts. Sowohl die Werte der Vier Stunden Chart als auch jene des Slow Stochastic bekräftigen die Annahme einer weiteren Aufwärtsbewegung. Ein nächster Testwert könnte bei diesem Währungspaar bei 1,1250 liegen. Aus diesem Grund könnte heute kaufen eine gute Strategie sein.

AUD/USD

Aus dem Tageschart ist deutlich zu entnehmen, dass nach wie vor eine ansteigende Konfiguration vorliegt. Diese Tatsache lässt auch darauf schließen, dass das Momentum weiterhin rückläufig sein wird. Für die Fortsetzung dieses Trends sprechen ebenso die Werte des RSI, dieser bewegt sich deutlich im oberen Bereich. Bevor jedoch eine erneute Abwärtsbewegung einsetzen könnte, sprechen einige Anzeichen für eine baldige Aufwärtskorrigierung, etwa das zinsbullische Cross auf der Ein Stunden Chart. Hier bieten sich gute Gelegenheiten für Devisenhändler, von den Schwankungen zu profitieren. Sämtliche Gewinne in Bezug auf das Währungspaar AUD/USD können durch den Verkauf bei Höchstständen maximiert wird

 

14. Januar 2012

EURO/USD

Slow Stochastic und der RSI der Tages Chart deuten als Oszillatoren darauf hin, dass sich das derzeitig vorherrschende Abwärtsmomentum weiterhin halten wird. Daneben gibt die Vier Stunden Chart ebenso negative Signale aus, die Handelsspanne bleibt also zunächst ebenfalls rückläufig. Das bekräftigen auch alle Indikatoren der Stunden Chart, welche alle abwärts gerichtet sind. Für heute könnte eine gute Strategie sein, einfach zu verkaufen.

GBP/USD

Hier sind bereits seit längerer Zeit sehr deutliche Kursschwankungen zu verzeichnen, die sich jedoch nicht genau ausrichten und keinerlei eindeutige Richtung angeben. Aus dem Slow Stochastic der Tages Chart sind nur gemischte Signale zu entnehmen. Eindeutige Tendenzen sind derzeit bei diesem Kurspaar einfach nicht zu erkennen, das bekräftigen zudem die Oszillatoren der Vier Stunden Chart. Hier könnte es sinnvoll sein, auf sehr deutliche Signale der Stunden Chart zu warten, um dann in den Handel bei diesem Kurspaar einzusteigen.

USD/JPY

Die Tageschart zeugt auch hier weiterhin, dass sich dieses Kurspaar in einer rückläufigen Anordnung befindet. Aus diesem Grund ist das Momentum auch auf einem sehr niedrigen Niveau angesiedelt. Die Vier Stunden Chart gibt Zeichen heraus, die auf eine leichte Rückläufigkeit hindeuten, jedoch kann keine deutliche Ausrichtung erkannt werden. Das rückläufige Cross auf der Vier Stunden Chart jedoch deutet, wenn auch noch nicht deutlich genug, darauf hin, dass eine generell rückläufige Tendenz für dieses Kurspaar ansteht. Hier ist es sehr sinnvoll, auf einen eindeutigen Durchbruch zu warten, bevor in USD/JPY Investitionen getätigt werden.

USD/CHF

Die Überwindung der derzeit gültigen Handelsspanne dieses Kurspaares scheint noch nicht in Sicht zu sein. Aus der Stunden Chart sind kaum deutliche, eher gemischte Signale zu erkennen, die sich jedoch überwiegend im neutralen Bereich bewegen. Aus der Tageschart hingegen kann ein zinsbullisches Moment interpretiert werden. Darauf deuten auch Slow Stochastic und RSI hin. Aus diesem Grund ist ein Steigerung des Wertes hier sehr wahrscheinlich. Also am besten auf deutliche Signal warten, und dann einsteigen.

Gold

Nachdem der letztens korrigierte Abwärtstrend vorbei ist, wird die Feinunze Gold wieder bei 874 US-Dollar gehandelt. Die zinsbullische Handelsspanne befindet sich derzeit auf einem aktuellen Höhepunkt. Hier entsteht eine sehr gute Möglichkeit für Forex Anleger, Langzeitinvestitionen zu tätigen und gute Profite zu erwirtschaften. 

09. Januar 2009

EUR/USD

Das Währungspaar EUR/USD scheint seinen Aufwärtstrend wieder aufgenommen zu haben und testet derzeit die Widerstandsgrenze von 1,3000 an. Bei einem Durchbruch sind erneute Tendenzen nach oben hin sehr wahrscheinlich, der Trend müsste sich eigentlich weiterhin in Richtung positiver Werte bewegen. Heute ist wohl die beste Option bei unserem Währungspaar genügend Käufe zu tätigen, um Profite zu erhalten.

 

GBP/USD

Bei diesem Paar ist ein deutlicher und kaum übersehbarer Abwärtstrend zu erkennen. In den letzten Tag verlor das Paar ganze Hundert Punkte, was nicht gerade einen kleinen Verlust darstellt. Auf der Stundenchart verengen sich zur Zeit die Bollinger Bonds. So ist in den nächsten Tagen ein sehr starker Trend möglich. Hingegen die Rückläufigkeit des Crosses auf der Stundenchart weist darauf hin, dass der Abwärtstrend sich zunächst fortsetzen wird. Es bleibt also auf eindeutige Signale zu warten.

 

USD/JPY

Nach wie vor sind bei USD/JPY starke Kursschwankungen zu verzeichnen. Die Handelsspanne konnte bislang nicht durchbrochen werden. Der Wert des Paares liegt derzeit bei 92,90. Ein zinsbullisches Cross auf dem Slow Stochastic deutet auf die momentane Bildung eines ebenso zinsbullischen Momentums hin. Daher sollte heute bei eng gesetzten Stopps gekauft werden, was sich wohl als die sinnvollste Handelsstrategie für den heutigen Tag entwickeln wird.

 

USD/CHF

Nach den in den letzten Tagen gescheiterten Versuchen, die Marke von 1,2100 zu durchbrechen, kann sich dieses Währungspaar endlich wieder eines Erfolges krönen. Der sehr junge Aufwärtstrend, welcher durch den Durchbruch eingeläutet wurde, scheint jedoch wieder sein starkes Potential zu verlieren. Aus diesem Grund fiel das Paar erneut wieder unter die Marke von 1,2050. Ein weiterer zinsbullischer Trend kann also nur entstehen, sollte sich in kommender Zeit ein erneuter Durchbruch der 1,2120-Marke ergeben. Die beste Strategie wäre als bei diesem Währungspaar, den Durchbruch abzuwarten, um anschließend erfolgreich in den Handel einzusteigen.

 

EUR/GBP

Der gestern entstandene Aufwärtstrend scheint sich weiter positiv zu entwickeln, zumindest scheint kein Ende dieser guten Zeichen in Sicht zu sein. Ob Stundenchart oder Tageschart, alle Werte sind nach oben gerichtet und stützen die derzeit positiven und aufwärts gerichteten Trends. Daneben ist eine stetige Verstärkung des Momentums zu erkennen. Hier ist offensichtlich ein sehr starker Trend vorhanden, den Anleger optimal für den Handel nutzen könnten. Ein Einsteigen bei einem so starken Trend bietet fast keine Risiken.

 

13. Dezember 2008

Am Mittwoch hat die Währungspaarung EUR/USD ihren Aufwärtstrend in großen Umfang weiter fortgesetzt und damit die 1,3000 Marke mittlerweile schon zuverlässig getestet. Wenn hier ein Durchbruch stattfinden sollte, dann sind Aufwärtstrends von 1,3100 nicht unwahrscheinlich und genau in diesem Falle kann es eine gute Entscheidung sein, hier als Händler zu kaufen.

Die Paarung GBP/USD befand sich in der Mitte der Woche in einem klaren Abwärtstrend und ein Sturz um fast 100 Punkte in den letzten Tagen zeigt die gesamte Tendenz der Paarung auf. Es sind die aktuell verengten Bollinger Bands, die sich auf der Stunden Chart zeigen und die darauf hindeuten könnten, das sich hier ein intensiver Trend abzeichnen könnte. Ein rückläufiges Cross in der Slow Stochastic auf der 4-Stunden Chart machte dann in der Wochenmitte einen deutlichen und anhaltenden Abwärtstrend sehr wahrscheinlich bei diesem Paar.

Die Paarung USD/JPY hat weiterhin in der Mitte der Woche mit anhaltenden Kursschwankungen zu kämpfen. Der wirkliche Durchbruch konnte in der Handelsspanne so auch zur Mitte der Woche noch nicht erzielt werden und damit wird die Paarung USD/JPY im Bereich 92,90 gehandelt. Aber es ist das zinsbullische Cross auf der Slow Stochastic des Tages Chart, die dann eine Tendenz zum aktuell zinsbullischen Momentum anzeigt. So ist hier langfristig die Strategie bei anhaltendem Verlauf günstig, dann mit engen Stopps zu kaufen.

Die Paarung USD/CHF hat zur Wochenmitte einige fehlgeschlagene Versuche hinter sich gebracht, die Marke im Bereich 1,2100 doch noch zu durchbrechen und so war die Paarung dann zur Wochenmitte in dieser Hinsicht auch sehr erfolgreich. Aber der Aufwärtstrend der Wochenmitte hat auch schnell sein Potenzial wieder verloren und die Folge war ein schneller Fall auf unter 1,2050. Ein weiterer Durchbruch der Marke 1,2120 wäre dann ein gutes Indiz für einen erneuten zinsbullischen Trend, den Anleger dann abwarten sollten, um einen Einstieg zu tätigen.

Für EUR/GBP ergab sich am Mittwoch ein Aufwärtstrend, der auch anhalten könnte. Alle Oszillatoren waren sowohl in der Stunden-, in der 4-Stunden- und auch in der Tages Chart in Aufwärtsrichtung orientiert und das Momentum scheint auch einen anhaltenden Trend zu haben. Forex Investoren sollten in dieser Paarung die starken Trends nutzen, die großes Potential bieten könnten.

 

11. Dezember 2008

EUR/USD: Bei diesem Währungspaar ist eine sehr breite Handelsspanne auf der Vier Stunden Chart zu verzeichnen, innerhalb welcher das Paar noch schwankt. Ein Durchbruch war bisher noch nicht möglich. Anhand der Slow Stochastic der Vier Stunden Chart ist kein Ende des Abwärtstrends zu verzeichnen. Dies wird zudem durch die negative Neigung der Slow Sochastic sehr deutlich. Profite könnte hier eventuell erzielt werden, indem beim Auftreten von eng gesetzten Stopps verkauft wird.

GBP/USD: Auch bei diesem Währungspaar ist ein Ende des Abwärtstrends nicht zu verzeichnen. Der Wert des Paares liegt derzeit bei 1,4900. Anhand des Slow Stochastic der Vier Stunden Chart wird es sehr deutlich, dass der Abwärtstrend noch unbestimmte Zeit andauern wird. Die Einschätzungen auf den nächsten Richtpreis bewegen sich bei einer Prognose von 1,4800. Auch bei diesem Kurspaar wäre zu empfehlen, eng gesetzte Stopps abzuwarten und dann zu verkaufen.

USD/JPY: Ein Durchbruch ist bei diesem Währungspaar auch noch nicht anzudeuten, was auch die Flag Formation der Vier Stunden Chart sehr verdeutlicht. Das rückläufige Moment scheint weiterhin auf seinem Kurs zu bleiben, dies wird anhand des RSI der Tages Chart ersichtlich. Bei diesem Währungspaar ist heute zu empfehlen, den Durchbruch von der 92, 80 -Marke abzuwarten, was einen Preisrutsch nach sich ziehen könnte.

USD/CHF:Hier ist eine sehr enger werdende und zinsbullische Handelsspanne zu verzeichnen. Die Schwankungen der Kurve belaufen sich im mittleren Bereich. Daneben können aus der Vier Stunden Chart nur gemischte und vage Signale erkannt werden. Der RSI bleibt weiter neutral. Bei diesem Währungspaar verdeutlicht der Slow Stochastic der Vier Stunden Chart einen deutlichen und sehr starken Aufwärtstrend, was auch durch den RSI tatsächlich bestätigt wird. Aus vielen Signalen ist zu deuten, dass sich die Tendenz weiter in eine zinsbullische Richtung bewegt. Heute wäre vielleicht zu raten, das Währungspaar bei Tiefstständen einzukaufen.

Rohöl: Gestern war ein heftiger Preissturz dieses Rohstoffs zu verzeichnen. Auch kann geschlossen werden, dass sich diese Tendenz in der nächsten Zeit weiter fortsetzen wird. Aus den meisten Charts ist zu erkennen, dass sich weiterhin rückläufige Tendenzen ergeben werden. Heute sind vielleicht einige Profite möglich, sollten Anleger bei den höchsten Kursgegebenheiten verkaufen, um sich den Abwärtstrend zu nutze zu machen.

 

04. Dezember 2008

EUR/USD

Die Widerstandsgrenze von 1,3000 konnte nach einigen gescheiterten Rettungsversuchen nicht durchbrochen werden. So ist gegenwärtig ein Kurs von 1,2650 zu verzeichnen. Aus der Stunden Chart könne kaum eindeutige Signale gelesen werden, was kaum zu vernünftigen Schlüssen führt. Im Gegensatz dazu zeigen die Werte der Slow Stochastic eine anstehende negative Entwicklung des Währungspaares an, welche in einen potentiellen und sehr wahrscheinlichen Abwärtstrend führen wird. Aus diesem Grund ist zu empfehlen, erst eindeutige Signale und Entwicklungen abzuwarten, bevor erste Schritte in diesem Währungspaar unternommen werden.

GBP/USD

Hier ist eine Beendigung des zinsbullischen Trends der letzten Tage sehr wahrscheinlich, was ein Blick auf die Vier-Stunden-Chart verdeutlicht. Ebenso ist der lang erwartete Durchbruch nicht zu verzeichnen, das Währungspaar bleibt also unterhalb der Grenze von 1,5600. Zwar ist noch keine exakte Ausrichtung des Paares zu erkennen, der Kurs notiert jedoch 1,5430. Die Stunden Chart liefert derzeit ebenso keinen eindeutigen Ergebnisse oder Signale. Aus diesem Grund sollte hier auch auf eindeutige Signale gewartet werden, bevor diesem Währungspaar beigetreten wird.

USD/JPY

Die Konsolidierung auf der Tages Chart ist bei der Marke von 95, 00 erkennen. Wieder muss gesagt werden, dass deutliche Signale oder Tendenzen kaum erkennbar sind. Aus der Vier Stunden Chart sind ebenso keine eindeutigen Signale zu erkennen, die Tages Chart hingegen zeigt eine neutrale Entwicklung an. Hier muss auch geraten werden, zunächst beobachtend abzuwarten, bevor Investitionen in diesem Bereich getätigt werden.

USD/CHF

Auf der Vier Stunden Chart ist eine eindeutige Entwicklung zu einer zinsbullischen Handelsspanne zu erkennen, nachdem eine Abwärtskorrigierung stattgefunden hatte. Aus der Slow Stochastic der Vier Stunden Chart sind positive Entwicklungen zu verzeichnen, zumal deutlich Anzeichen dafür gegeben sind, dass sich der Aufwärtstrend in nächster Zeit fortsetzen wird. Hier könnte ein Kauf mit einigen Gewinnchancen verbunden sein.

Gold

Aus der Tageschart ist momentan ein möglicher Abwärtstrend zu erkennen. Die Slow Stochastic verdeutlicht den Durchbruch der Achtziger-Marke. Zudem ist eine Verengung der Bollinger Bonds zu verzeichnen, was als Anzeichen für eine starke Bewegung im Goldpreis interpretiert werden kann. Aus diesem Grund sollte hier gewartet werden, bis ein Durchbruch stattfindet, welcher mit deutlich positiven Signalen einhergeht. Sollte dies in nächster Zeit der Fall sein, stellt der Kauf eine gute Möglichkeit auf Profite dar.

 

 

29. November 2008

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD befindet sich derzeit in einem starken Aufwärtstrieb. Diese Entwicklung bringt einiges zusätzliches Potential in der kommenden Zeit mit sich. Dies drückt aus und verdeutlicht auch die Slow Stochastic der Vier-Stunden-Chart. Ein sehr wichtiger Punkt für EUR/USD ist der Durchbruch der Widerstandsmarke von 1,30. Somit ist auch weiterhin ein sehr zisbullischer Trend zu erwarten, was Investitionen in diesem Bereich möglich macht. Einschätzungen für den heutigen Tag liegen bei einem Richtpreis von 1,315.

GBP/USD: Hier kann aus der Vier-Stunden-Chart gelesen werden, dass sich das Währungspaar weiterhin in einem zinsbullischen Feld bewegt. Somit ist auch ein weiterer Aufwärtstrend sehr möglich, dies zeigt das Cross der Vier-Stunden-Chart. Bei GBP/USD könnte es sehr von Vorteil sein, bei sehr eng gelegten Stopps zu kaufen, um ein profitables Geschäft aus dem Währungspaar ziehen zu können.

USD/JPY: Dieses Währungspaar ist weiterhin in einem Abwärtstrend gefangen und zeigt ebenso eine rückläufige Handelsspanne, was leicht aus der Vier-Stunden-Chart zu interpretieren ist. Der Kurs von USD/JPY liegt derzeit bei 94,90. Die Abwärtstendenz wirkt bei der Beobachtung von der Slow Stochastic und des RSI als unumgänglich. Auch lassen sich keine Korrigierungen für die nächsten Tage konstatieren, was den Verkauf dieses Währungspaares als sinnvolle und wohl profitable Strategie erscheinen lässt.

USD/CHF: Nachdem das Währungspaar in der letzten Woche sehr stark wurde und einen zinsbullischen Moment verzeichnete, kann eine Korrigierung auf der Vier-Stunden-Chart erkannt werden, welche den Abwärtstrend für diese Woche einläutete. Somit könnte sich der nächste Richtpreis bei 1,1900 bewegen. Bei der Interpretation des Slow Stochastic stößt man vermehrt auf Anzeichen, welche die Abwärtstendenz wohl fortdauern lassen werden. Somit ist auch hier der Verkauf angeraten, um in dieser Woche aus unserem Währungspaar einige Profite zu erwirken.

Gold: In den letzten Tagen konnte ein stetiger Anstieg der Goldpreise verzeichnet werden. Die Unze Gold kostet somit derzeit 811 US-Dollar. Auch hier ist eine Abwärtskorrigierung sehr wahrscheinlich, worauf auch das Cross der Slow Stochstic verweist. Sollte dieser Trend langlebig sein und die nächsten Tage noch fortdauern, bietet sich eine optimale Gelegenheit für Anleger. Ein guter Rat ist hier, sehr früh in den Handel einzusteigen, sollte der Trend gleich bleiben. 

27. November 2008