Von großem Vorteil stellt sich dar, wenn man den Forexhandel (Devisenhandel) über ein automatisiertes Handelssystem betreibt. Wann und wie ein Geschäft beim Forexhandel abgewickelt wird, entscheiden alle automatisierten Handelssysteme nach gewissen Strategien selbst. Für den Anleger bleibt dann nur noch die Aufgabe sicherzustellen, dass das System für den Forexhandel läuft und ob die tägliche Performance absolviert wird. Dabei ist solch ein automatisiertes Handelssystem für den Forexhandel schnell und unkompliziert installiert. Dies geschieht meistens in circa fünf bis 10 Minuten. Man braucht sich lediglich den zu sich am besten passenden Roboter (Synonym für automatisiertes Handelssystem) für den Forexhandel auszuwählen und dieser wird beim Forexhandel dann die Gewinne für den Anleger generieren. So kann der Kunde sein Kapital ebenso wie die Profis verwalten. Freude kommt beim Forexhandel dann auf, wenn man morgens bzw. wann immer man will das Handelssystem kontrolliert und die ansteigende Performance feststellt.

Natürlich ist es völlig ausgeschlossen, dass beim Forexhandel ein Handelssystem 100% Gewinntrades in die Tat umsetzt. Dennoch kann man sich beim Forexhandel mithilfe eines Handelssystems, das automatisiert ist, auf eine Gewinnsteigerung zwischen 74 und 95% einstellen. Diese kann beim Forexhandel auch sehr gut nachvollzogen werden. Mit solch einem Handelssystem ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass man beim Forexhandel viele Gewinne erzielen wird. Dies kann natürlich auch bei den Themen Anlagetipps, Anlagen Immobilien, Aktienfonds Europa und Sparbrief Vergleich so geschehen.

Damit man sich von der guten Performance eines automatisierten Handelssystem im Hinblick auf den Forexhandel überzeugen kann, braucht man noch nicht einmal größere Geldbeträge. Schon eine minimale Investition von beispielsweise 1.000 € zeigt in kürzester Zeit, wie daraus sensationelle 15.000 € werden. Dies kann man mit einem automatisierten Handelssystem beim Forexhandel dann sogar live nachvollziehen. Somit ist es auch nicht vonnöten, dass man für den Forexhandel große Experten-Erfahrung mitbringt, da das automatisierte Handelssystem alles bequem für den Anleger erledigt, wenn es auf dem Rechner installiert ist und läuft.

09. Oktober 2012

Das Besondere an dem als Forex bezeichneten Markt mit Währungen ist, dass er keinen festen Standort hat. Der Devisenhandel hat sich komplett auf das WordWideWeb verlagert und es ist ein weltweites Netz aus Banken und Forex Broker entstanden. Der Forex Handel läuft ausschließlich fernmündlich oder fernschriftlich ab. Auch privaten Trader ist es möglich, an diesem sehr rentablen Markt mit zu spekulieren. Benötigt werden dafür lediglich ein Forex Konto und eine Forex Software. Doch sollte der  Forex Markt von privaten Spekulanten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, denn Forex kann schnell sehr gefährlich werden. Aus diesem Grund bieten viele Webseiten Anfängern ein Forex Demokonto an, mit dem sie gefahrlos üben können, um dann mit einer gewissen Erfahrung in das Forex Geschäft einsteigen zu können. Der Handel am Forex Markt ist dadurch, dass dieser keinen festen Standpunkt hat, 24 Stunden möglich. Beim Day Trading werden die kleinsten Tagesschwankungen berücksichtigt und von den Forex Brokern unverzüglich umgesetzt, so dass der Kauf und der Verkauf von Währungen in einen sehr kurzen Zeitraum vonstatten geht. Das hat den Vorteil, dass Spekulanten auch schon von sehr geringen Preisveränderungen profitieren können. Oftmals werden so in nur wenigen Sekunden große Gewinne eingefahren.

18. September 2012

Um bei Forex Trading Gewinne zu erzielen, muss der Forex Trader viel Zeit in die Beobachtung und die Analyse des Währungsmarktes investieren. Ausserdem benötigt er ein tiefgehendes Know How um entscheiden zu können welche Ergeignisse welche Auswirkungen haben werden.
Oder aber der Forex Trader vertraut dem Wissen eines Forex Brokers.
Heutzutage kann sich der ambitionierte Forex Händler auf eine Vielzahl professioneller Dienstanbieter verlassen.
Er kann ein Abo auf Forex Signale abschliessen. Damit wird ihm tagesaktuell wichtige Informationen aus der Welt des Devisenhandels per E-Mail in sein Postfach geschickt oder eben auch als SMS auf sein Handy. Diese Devisen Handelssignale werden von börsenerfahrenen Forex Brokern nicht nur zusammengetragen, sondern auch mit Hilfe von technischen Indikatoren wie Chartanalyse, Analyse von Unterstützungen und Widerständen, Trendlinien, Relativ Strength Indikatoren (RSI, MACD) und Stochastik aufbereitet und analysiert, so dass dann auch konkrete Ein- oder Ausstiegssignale gegeben werden. Der Forex Trader muss auf diese Signale dann nur noch angemessen reagieren.

02. Juli 2012

Auf dem Forex werden Währungen immer im Doppelpack gehandelt, das heißt, man tauscht zum Beispiel US-Dollar gegen Euro oder auch Yen gegen US-Dollar. Deshalb werden die Kurse der Währungen auf dem Forex auch immer paarweise angegeben.

Der Forex unterscheidet sich von anderen Börsen vor allem darin, dass nicht über eine zentrale Börse gehandelt wird, sondern sich weltweit ein riesiges Netzwerk entwickelt hat, über das virtuell verkauft und angekauft wird. Das ist natürlich ein ausschlaggebender Grund für die hohen Umsätze, die jedes Jahr auf dem Forex erzielt werden.
Egal ob es sich um Großbanken, verschiedenste finanzstarke Investoren oder einen Privaten handelt, der nur mit wenig Geld in den Forex einsteigt, jeder kann 24 am Tag über einen beliebigen PC auf dem Forex seien Währungen tauschen.

Trotz all der Handelsfreiheiten auf dem Forex gibt es ein paar kleine Einschränkungen: An staatlichen Feiertagen wird in der Währung des Landes, das gerade einen Feiertag hat, nicht gehandelt. So gilt zum Beispiel am 1. Mai ein Handelsverbot für den Euro.
Vor noch nicht allzu langer Zeit war es außerdem so, dass auf dem Forex nur an Werktagen gehandelt wurde, das heißt, der Handel auf dem Forex begann sonntags um 23 Uhr und wurde freitags um 23 Uhr eingestellt. Dabei richtete man sich nach der mitteleuropäischen Sommerzeit. Mittlerweile werden auf dem Forex auch am Wochenende Währungen gehandelt, sodass man sich verändernde Währungskurse so gut wie möglich nutzen kann.

Die wichtigsten Wechselkursrelationen auf dem Forex sind US-Dollar zu Schweizer Franken, Britisches Pfund zu US-Dollar, US-Dollar zu Japanischen Yen, Euro zu US-Dollar, Euro zu Japanischen Yen oder auch Euro zu Schweizer Franken. Auf dem Forex sind also hauptsächlich Währungen aus Ländern mit starken Finanzplätzen und Währungen aus starken wirtschaftlichen Nationen vertreten.

Die fünf größten und wichtigsten Banken, die sich am Handel auf dem Forex beteiligen, befinden sich übrigens in Frankfurt, London, Zürich, New York und Tokyo. Sie machen ganze zwei Drittel des Gesamtgeschäftsvolumens auf dem Forex aus.
Im Internet finden sich inzwischen zahlreiche detaillierte Informationen zum Thema Forex. Wer sich dafür interessiert, der sollte allerdings darauf achten, dass es sich dabei um seriöse und sachliche Informationen handelt.

Interessante Informationen und News zum Thema Forex Trading finden Sie im Forex Magazin.

20. April 2012

 

Am Dienstag kommen aus der Politik gleich zwei Signale, die entscheidende Auswirkungen auf das Forex Trading zeigen könnten. Aus Deutschland ist ein Statement des Kabinetts der Bundesregierung zu erwarten, bei dem es inhaltlich um die Neuverschuldung der Bundesrepublik geht. Hier liegt der Finanzminister derzeit mit den Finanzexperten der FDP im Clinch.

Peer Steinbrück erklärte mehrfach ganz offen, dass er eine erhöhte Neuverschuldung der Bundesrepublik für dringend geboten hält, weil man nur so die Möglichkeit hat, der sich rasch ausbreitenden Wirtschaftskrise mit geeigneten Maßnahmen Paroli bieten zu können. Der Finanzexperte der FDP hält dagegen, dass der derzeit angedachte Rahmen der Neuverschuldung zu niedrig angesetzt sei und fordert unverhohlen eine komplette Haushaltssperre. Sollte er damit durchkommen, würde das ein Fiasko für die deutsche Wirtschaft und in Folge auch für den Kurs des Euro im Forex Trading bedeuten.

Das Kabinett ist anderer Meinung und gab bereits erste Hinweise an die Presseagentur Reuters, dass man darüber nachdenke, einen im Grundgesetz verankerten Weg zu einer Erweiterung der finanziellen Spielraums der Bundesregierung zu gehen. Das dabei gebrachte Stichwort lautet gesamtwirtschaftliches Ungleichgewicht und gibt der Bundesregierung das Recht, eine über die geplanten Investitionen hinausgehende Neuverschuldung aufnehmen zu können.  

Auch aus Kanada ist am Dienstag ein wichtiges Signal für das Forex Trading zu erwarten. Der kanadische Ministerpräsident Harper hat die letzten Tage genutzt, um mit seinem Kabinett Maßnahmen zur Förderung der kanadischen Wirtschaft zu beraten, die von den starken Rückgängen in den Vereinigten Staaten stark mit betroffen ist. Allerdings stieß er auf starken Widerstand im gesamten Parlament. Deshalb ist völlig unklar, wie die Debatte morgen ausgehen wird. Positive Signale für die kanadische Wirtschaft dürften den kanadischen Dollar im Forex Trading stützen, wo er sich ohnehin gegenüber dem Euro recht kräftig präsentiert.

 

27. Januar 2012

 

Wenn man heute unterwegs ist, dann stellt man schnell fest, dass das Konjunkturpaket II, was die deutsche Bundesregierung jetzt auf den Weg gebracht hat, bei den Menschen auf der Straße heftige Diskussionen auslöst. Vor allem an den Tankstellen steht ein Thema im Mittelpunkt der Gespräche: Die salopp als Zielprämie bezeichneten 2.500 Euro, die man beim Kauf eines umweltfreundlichen Fahrzeugs gegen Verschrottung eines Autos mit Baujahr vor 2000 bekommt.

Da werden schon mal Testberichte studiert und in Gedanken schon eine Probefahrt gemacht. Dort spielt auch hinein, dass die Kraftfahrer sich genau ausrechnen, was sie mit neuen Fahrzeugen auch an Treibstoffkosten einsparen könnten. Andererseits kommt immer wieder die Frage auf, ob man zu denen gehören wird, die ihren Arbeitsplatz auch in diesen wirtschaftlich angespannten Zeiten behalten können, denn ein Großteil der Interessenten wird einen Teil der dafür benötigten Gelder finanzieren lassen müssen. Dabei kommen wieder die Banken ins Spiel, die die wirtschaftliche Entwicklung an so vielen Stellen mit ihrer zögerlichen Kreditvergabe hemmen.

Um der Wirtschaft und damit auch dem Euro im Forex Trading den entscheidenden Schubs zu verpassen, müssten jetzt zur Verschrottungsprämie noch zwei weitere Aspekte hinzu kommen. Das wären einerseits ein leichterer Zugang zu Krediten und andererseits eine schnelle Stabilisierung des Arbeitsmarktes, die man ansatzweise über die Ausweitung der Regelungen zur Kurzarbeit mit dem Konjunkturpaket II schon angegangen ist.

Zusätzlich zu den aus dieser Situation resultierenden Unsicherheiten wird das Forex Trading aber noch immer dadurch belastet, dass viele Forex Broker sich noch immer zurück gezogen haben und auf andere Anlagemöglichkeiten ausweichen. Das birgt für den einzelnen Forex Broker das Risiko, dass der gesamte Kursverlauf durch einzelne größere Trades binnen weniger Minuten deutlich verändert werden kann. Dort hat man als Kleinanleger derzeit kaum eine Chance, schnell genug auf die Veränderungen der Crossrates reagieren zu können.

 

14. Januar 2012

Erwartet werden sie ja schon, die Verluste des deutschen Aktienmarktes für die aktuelle Woche. Die Banken und auch die Broker haben schon vorsorglich vorbörslich auf die negativen Vorgaben verwiesen, die aus den USA kommen. Aber schaffen die es wirklich, den deutschen Leitindex maßgeblich zu drücken, der bereits die Marke von 5.000 Punkten geknackt hatte in der letzten Woche?

Nach Angaben von Profis der Börse könnte es sogar wahrscheinlich sein, dass der Leitindex dann auf 4.735 Punkte abfällt. In dieser Woche werden zumindest die ersten Berichte auf die Investoren einprasseln. Ach ja – noch ein wichtiger Punkt steht in dieser Woche auf der Agenda – der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank.

Das wird dann eine Woche der Höhepunkte hinsichtlich der Berichterstattung, die Investoren damit erwarten können. Und die sind nicht sehr zuversichtlich für den Verlauf der Woche, zumindest wird ein sehr schwacher Auftakt erwartet, die durch die negativen Vorgaben aus den USA noch gestützt werden. Der Dow Jones Industrial hat am Freitag bedingt durch den negativen Arbeitsmarktbericht aus den USA sehr schwach geschlossen. Und der Future des US-Leitzins hatte am Morgen der aktuellen Woche schon ein Minus von 1,20 Prozent unter dem Xetra-Schluss des Freitag zu verzeichnen.

Die Börse aus Japan konnte ihre Impulse für die Prognosen der aktuellen Woche nicht einfließen lassen, denn die war am vergangenen Freitag aufgrund des Feiertages dort geschlossen. Von dort sind aber keine marktbewegenden Konjunkturdaten für die Woche zu erwarten.

Am Abend des Freitag eröffnete Alcoa die Berichtssaison aus den USA. Die erste volle Handelswoche im Jahr 2009 ergab dann, dass der Dax am Freitag hinter seinem Vorjahresschluss her blieb.

Ist das ein schlechtes Omen?

Am Markt gilt die Entwicklung der ersten Handelstage eines Jahres statistisch als Richtung für das gesamte Jahr. Dieser Indikator hat sich seit 1993 lediglich zwei Mal geirrt. Und wenn die statistische Erhebung auch im aktuellen Jahr zutrifft, dann ist die Euphorie der ersten Handelstage damit wohl schon verblasst.

Spannend wird sie wohl allemal, die aktuelle Börsenwoche – auch wenn die wirklichen Turbulenzen wohl ausbleiben werden. Börsianer sprechen von einer Realitätsprüfung, die im Moment durchlaufen werden muss. Das setzt aber voraus, dass die Anleger erst einmal die Negativstimmung, die schon Weltuntergangscharakter hatte, hinter sich lassen. Erst dann ist ein realistischer Handel überhaupt wieder möglich.

Inzwischen geht auch die gefürchtete sogenannte Gewinnwarnungssaison aus den USA so langsam aber sicher zu Ende. Ein Wunder, die Negativnachrichten haben uns ja alle schon zum Ende 2008 hin reichlich erreicht. Jetzt wird die Berichtssaison 2009 von den Investoren erwartet, die hoffentlich die ersten Höhepunkte mit sich bringt.

Und dann ist da noch der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank, der die Finanzwelt momentan beschäftigt. Wird der Leitzinssatz noch einmal deutlich reduziert?

Der Tradition folgend wird auch der US-Aluminiumkonzern Alcoa, der führend in den USA ist, die ersten Quartalszahlen bekannt geben. Und von Intel wird für den Donnerstag – nach Börsenschluss – die erste Zwischenbilanz 2009 erwartet. Und die haben die Anleger schon in der vergangenen Woche gründlich geschockt – nämlich mit der Umsatzwarnung für das vierte Quartal 2008, in der die Nachfrage so stark einbrach, dass auch die im November schon gesenkte Umsatzprognose nicht erreicht werden konnte.

Es scheint eine spannende Woche am Aktien- und Devisenmarkt zu werden?

 

12. Januar 2009

Warum gibt es so viele Interessenten?

Der Devisenmarkt rückte in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus der Anleger und scheint aus diesem nicht mehr schwinden zu wollen. Besonders viele Privatanleger beteiligen sich mittlerweile am größten Finanzmarkt der Welt. Eine Ursache sind die immer mehr werdenden Möglichkeiten, die sich für Privatanleger ergeben. Derzeit kann schon sehr einfach, schnell und vor allem billig am Devisenmarkt spekuliert werden. Zum anderen zieht der Devisenmarkt Dank seiner Möglichkeiten und seiner wachsenden Größe immer mehr Investoren an. Alles ist transparent gestaltet, Preise und Gebühren übersichtlich dargestellt und vor allem ist der Preis immer garantiert, zu welchem Währungen erworben werden.

Wie läuft die Spekulation am Devisenmarkt ab?

Neben dem Furures-Handel existieren zwei Möglichkeiten, Geld am Forex anzulegen. Entweder kauft man direkt bei einer Bank, einem Online-Broker oder beim Emittenten Optionsscheine oder Turbozertifikate zu den jeweils geltenden Wechselkursen oder man handelt direkt über einen spezialisierten Broker am Forex. Viele Menschen nutzen die letztere Möglichkeit und eröffnen zu diesem Zweck ein Online-Forex-Konto. Dieses bietet viele Möglichkeiten, stellt Informationen auf Charts zur Verfügung und fördert somit das selbständige Handeln. Sollte man einen ausländischen Anbieter gewählt haben, muss immer darauf geachtet werden, dass man über alle möglichen Risiken zur Genüge aufgeklärt wird.

Was sind die Aufgaben des Devisenbrokers?

Der Devisenbroker ermöglicht den Kunden oder Anlegern einen direkten Zugang in den Devisenhandel. Elektronische Broking-Systeme spielen dabei eine sehr wichtige Rolle, da sie die Abwicklung von Aufträgen schnell und zuverlässig an den Markt weitergeben. Die Besonderheit am Online-Broker ist, dass er quasi direkter Konkurrent seiner Kunden ist, da er nicht nur Aufträge aufnimmt, sondern bei Käufen oder Verkäufen des Kunden immer kauft oder Verkauft. Dem Kunden also als „Kunde“ zur Verfügung steht. Dadurch ist eine schnelle Ausführung 100-Prozentig garantiert.

Welche Kosten entstehen beim Devisenhandel?

Der Broker muss natürlich auch entlohnt werden und schlägt zu diesem Zweck zusätzliche Gebühren auf die am Markt geltenden Spreads auf. So kommen auch die Anbieter zu ihrem Geld. Weitere Gebühren außer dem Sprad fallen in der Regel nicht an und man sollte bei der Wahl eines Online-Brokers besonders auch auf die dort jeweils anfallenden Gebühren achten. Der direkte Handel am Devisenmarkt mit Hilfe eines Devisenbrokers stellt immer noch die günstigste Möglichkeit dar, selbst am Handel teilzunehmen.

 

11. Januar 2009

Die Wirtschafts- und Finanzkrise brodelt, verschiedensten Firmen und Gesellschaften droht die Pleite. Jedoch ARD und ZDF sehen das völlig anders, beide Unternehmen, ruhen völlig in sich, sind weder von der Finanzkrise noch von der Wirtschaftskrise beeindruckt. Dies fand man durch eine Umfrage heraus. Weder das ZDF noch 9 andere Landesrundfunkanstalten hatten größere Verluste zu verzeichnen. Als sehr gut stellte sich das eher konservative und zurückhaltende Verhalten in Sachen Anlagen heraus. Die ARD hat sich bislang sehr viele Wertpapiere angeeignet, welche derzeit auf 4,39 Milliarden Euro geschätzt werden. Meist wurde hier darauf geachtet das es sich um die Versorgung der Mitarbeiter im Alter handelt. Altersversorgung kann man auf sehr sichere Art und Weise betreiben, dies bewies die ARD sehr gut. Beim WDR wird sogar die Regel aufgestellt das man nur Investment betreiben darf, wenn das Investmentobjekt oder die Wertpapiere auch wirklich sicher sind. Auch legt der WDR nur in so genannte Spezialfonds an, diese sind meist versichert so das man in jedem Fall das Geld welches man investiert wieder herausbekommt, egal wie sich der Fond an sich entwickelt. Hierdurch hat sich der WDR die hübsche Summe von 1,06 Milliarden Euro erwirtschaften können. Dies sind lediglich die Wertpapiere aus den Spezialfonds. Alle anderen Wertpapiere schätzt man auf über 310 Millionen Euro. Auch das Vermögen ist nicht gerade wenig wenn man nur das Barvermögen sieht sind es immerhin 79 Milliarden Euro. Auch der SWR hat sich aus Hedgefonds, Derivate und anderen Zertifikaten völlig herausgehalten. Auch hier steht die Altersvorsorge von allem Mitarbeitern klar an Nummer eins. Bei dem SWR gibt es auch nur langfristige Anlagen. Auch hier ist ein beträchtliches Vermögen in Wertpapiere angelegt und zwar 829 Millionen Euro das geschätzte Vermögen welches auf der Bank liegt beläuft sich wohl auf 157 Millionen Euro. Natürlich reihte sich auch der Bayerische Rundfunk mit ein auch hier seihen die Anlagen eher konservativ angelegt worden. Lehman Brothers war für den Bayerischen Rundfunk nie eine Option sagte ein Sprecher hierzu. Darum weißt der Sender auch € 251 Millionen auf und das Barvermögen auf der Bank beläuft sich auf € 66 Millionen. Ebenso ging es dem NDR auch hier gab es keinerlei Einbrüche des Vermögens da auch hier keiner auf die Lehman Brother Bank gesetzt hatte. Die Renditen des NDR’s kommen lediglich aus längerfristigen Anlagen, so dass sich auch hier 709 Millionen Euro an Vermögen aus Wertpapieren, wobei das Geld auf der Bank wohl € 95 Millionen sein dürften. Ebenso geht es dem Hessischen Rundfunk, dem SR, dem RBB genauso wie Radio Bremen.  Auch der MDR reiht sich hier problemlos ein. Alle Sender scheinen die gleichen Ziele verfolgt zu haben. Alle haben auf langfristige Anlagen gesetzt, welche ihren Mitarbeitern im Alter sehr viel Nutzen können. Allerdings hatte der MDR kürzlich bei 1,33 Millionen Euro in Ecuador verloren da sie dort auf die Landeswährung gesetzt hatten, die dann leider auf ein Rekordtief sank. ARD und ZDF kündigten an auch in Zukunft ihrer Linie treu zu bleiben, zumindest was das Investieren in Wertpapiere angehen würde. Beide werden weiterhin nur in gesicherte Fonds investieren.

 

 

10. Januar 2009

Der 1. Januar 1999 brachte uns eine wichtige Neuerung, nämlich den Euro. Die Währungsunion in Europa war gelungen und der Euro die neue Gemeinschaftswährung. Auch wenn die Ursprünge eher in einem politischen Kuhhandel liegen und ihre Hintergründe in der deutschen Wiedervereinigung haben – der Euro hat wurde eingeführt als Währung. Nicht selten wurde er aber auch in Verbindung mit den Preissteigerungen, die der Einzelhandel teilweise mit dem Euro einführten, als Teuro bezeichnet.

Glaubt man den Politikern, die schließlich auch hinter ihrem „Baby“ stehen müssen, dann hat der Euro in den letzten 10 Jahren eine echte Erfolgsgeschichte erlebt. Als politische Konstruktion hat sich der Euro aber aufgrund seines relativ jungen Alters noch nicht wirklich gegenüber der D-Mark behaupten können, oder? Auch wenn die Politiker uns gern ständig bestätigen, dass seine inflationäre Entwicklung bisher weitaus positiver verlaufen ist als die der D-Mark. Kein Wunder, die musst ja auch einige Jahre mehr ihre Bewährungsarbeit leisten.

Der Euro ist eine echte konstruierte Währung, die durch keinen materiellen Gegenwert – wie zum Beispiel ein Edelmetall – gedeckt ist und eher aus sogenannter dünner Luft heraus geschaffen wurde. Der Euro wird von der Europäischen Zentralbank herausgegeben, wobei Deutschland auf sein Banknotenrecht verzichtet hat und jetzt nur noch im Bereich der Münzen bei der Herausgabe aktiv werden darf.

Bedingt durch die europäische Gemeinschaftswährung entwickelte sich fast schon ein Binnenmarkt im europäischen Bereich, der sich sicherlich nicht nur für die Industrie als vorteilhaft erweist. Privatleute mögen den Euro dagegen bis heute teilweise nicht wirklich gern und die wehmütigen Gedanken an die D-Mark sind auch heute – nach 10 Jahren – noch in vielen Köpfen vorhanden.

Wie aber berechnet der Euro eigentlich seinen Wert gegenüber anderen Währungen?

Der Euro ist in seiner Bewertung von vielen Faktoren am Devisenmarkt abhängig. So kann zum Beispiel die Zinsdifferenz zu anderen Währungen großen Einfluss auf dessen Wert nehmen. Das heißt dann, das der Euro immer dann am Weltmarkt attraktiv wird, wenn die Eurozone einen vergleichsweise hohen Zinssatz zu verzeichnen hat. Auch wenn die Wirtschaftsleistung im Euroraum einen deutlichen Anstieg erlebt, kann der Euro wertvoller am Markt werden. Da nehmen natürlich auch Überschüsse in der Handelsbilanz der Eurozone einen wichtigen Einfluss auf die Bewertung des Euro. Natürlich spielen auch Wachstum und Verknappung bei einer Währung – auch beim Euro – eine wichtige Rolle für deren Wert. Und die wiederum ist von der Politik der Zentralbank stark abhängig.

Wenn der Euro kritisiert wird, dann oftmals deshalb, weil er als nicht krisenfest bezeichnet wird. Und das sind nicht nur die Behauptungen von Privatleuten, die in Stammtischdiskussionen beschlossen wurden. Auch Ökonomen machen dem Euro genau diesen Vorwurf.

So wird immer wieder angemerkt, dass die europäische Gemeinschaftswährung für Europa und auch für Deutschland sicher nicht der richtige Weg zur politischen Union sein wird. Nach Meinung von Ökonomen wird die Wachstumschance durch den Euro wesentlich gebremst und damit könnte Deutschland dann im europäischen Prozess der Expansion irgendwann zum Schlusslicht werden. Der Verzicht auf die D-Mark hat nach Meinung einiger Experten dazu geführt, dass auch gleichzeitig die Stabilität in Europa aufgegeben wurde von Deutschland. Und zudem soll die deutsche Volkswirtschaft so auch ihre Chance verspielt haben, das bisher übliche hohe Lohnniveau gegenüber den anderen EU-Staaten zu halten.

08. Januar 2009