Am gestrigen Abend ging die Schwedische Krone als eindeutiger Verlierer gegenüber dem Japanischen Yen hervor. Das Währungspaar SEK/JPY konnte gestern bei 11,900 notiert werden und ist somit um 1,41 % schwächer als am Vortag. Weitere prozentual betrachtet sehr schwache Währungspaare sind etwa der Neuseeländische Dollar mit dem Japanischen Yen, sowie der Australische Dollar mit dem Japanischen Yen und der Neuseeländische Dollar gegen den US-Dollar. Bei den eben aufgeführten Paaren sind die Verluste deutlich erkennbar und belaufen sich wie folgt:

-NZD/JPY:   0, 87 %

-AUD/JPY:   0, 83 %

-NZD/USD:  0, 82 %

EUR/GBP, GBP/USD und GBP/CHF haben gegenwärtig ihre Überprüfungspunkte erreicht, was sich auf das Sinken des Pfunds als versichernd auswirken könnte. Stützt man sich bei der Einschätzung auf den Pfund allein auf die Charts und technische Analysen, ist das zukünftige Sinken des Pfunds noch versichert. Konzentriert man dieser Tage seine Beobachtungen auf die drei oben aufgeführten Währungspaare, sind profitable Trades bei kluger Herangehensweise bestimmt möglich. Natürlich muss man auch in diesem Fall zugeben, dass, je länger der Trend weiter geht und stabil bleibt, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit für eine Änderung in diesem Trend ist. Im Folgenden sind einige aktuelle Beobachtung zusammenfassend dargestellt:

GBP/CHF: Ein weiteres Sinken des Pfundes ist auf jeden Fall in die Käufe oder Verkäufe mit ein zu beziehen, da hier ziemlich viele Tradings fehlgeschlagen sind. Ebenso ist der GBP/CHF an einem kritischen Widerstandspunkt angelangt. So stürzte auch der US-Dollar um 85 Punkte ab.

GBP/USD: Dieses Währungspaar hat im Anschluss nach einer leichten Seitenbewegung, auch bullish genannt, ebenso einen Widerstandspunkt erreicht, um danach 280 pips abzustürzen.

EUR/GBP: Bezüglich des Wertes des Pfunds in Abhängigkeit zum Euro sind auch kaum nennenswerte positive Aussagen zu treffen. Gegensätzlich zum Euro-US-Dollar-Verhältnis scheint der Euro hier jedoch deutlich schwächer zu sein. Hier könnte auf einen Versuch auf einen Trendwechsel geschlossen werden, zumindest sind starke Anzeichen dafür erkennbar. Es ist leicht zu erkennen, dass auch die eben aufgeführten Währungspaare vor wichtigen und kritischen Kontrollpunkten stehen. Der Trend stützt sich zwar noch auf den Pfund, ein Durchbruch oder Trendwechsel ist aber nach wie vor noch möglich. Natürlich ist es rein statistisch betrachtet sehr unwahrscheinlich, dass sich unsere drei Währungspaare unabhängig voneinander in unterschiedliche Richtungen bewegen. Aus diesem Grund ist Vorsicht nach wie vor richtig am Platz.

 

 

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20. November 2008