Ein Punkt, welcher die meiste Beachtung am Devisenmarkt findet, sind die Prognosen. Bei der Erstellung solcher Prognosen treten einige Unterschiede auf, welche beachtet werden sollten. Zuerst kommt es darauf an, wer die Prognose erstellt hat und wie hoch man die Zuverlässigkeit der jeweiligen Quelle einschätzt. Erstellen Menschen die Prognosen, können diese entweder von Finanzexperten, von Tradern persönlich oder von Wissenschaftlern generiert worden sein. Eine andere Möglichkeit, mathematisch korrekte Daten zu erhalten, sind eigens darauf spezialisierte Computerprogramme. Diese arbeiten zum Einen sehr schnell und übertrumpfen somit die Möglichkeit und Geschwindigkeit der Menschen und zum Anderen sind die Prognosen in den meisten Fällen mehr als zuverlässig. Programme ziehen etwa relevante Daten heran, die bereits in weiterer Vergangenheit zurück liegen, um gewisse Muster aufzudecken und die Prognosen auch in Abhängigkeit zu ihnen zu setzen. So deckt das Programm etwa immer wieder kehrende Muster oder Patterns auf und nimmt diese mit in die Berechnung auf. So können Prognosen erstellt werden, welche quasi auf die Erfahrung der Vergangenheit zurückgreifen können und diese in Vorteile wandeln.

Kaum ein Forex Händler könnte auf die wichtige Prognosen verzichten. Sie bieten einen übersichtlichen Blick auf alle aktuellen Fragen, Kurse, Relationen, Schwankungen, Änderungen sowie potentielle Änderungen, welche sich in naher Zukunft ergeben könnten. Dabei stützen sich Programme wie Menschen auf zwei Grundprinzipien in der Analyse des Forex. Zum einen gilt die technische Analyse, welche sich alle in Zahlen ausgedrückte Daten zunutze macht. Zum Anderen wird auch die fundamentale Analyse zum Einsatz gebracht, welche sich auf politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Informationen beruft und diese in Bezug auf den Devisenhandel interpretiert.

Für die meisten Forex Neulinge sind die von Computer Programmen generierten Prognosen sehr zu empfehlen. Diese vermitteln mit der Zeit ein Gefühl für die Wichtigkeit gewisser Auskünfte, wobei gelernt wird, welche Informationen eher irrelevant für den eigenen Handel sind und somit nicht gebraucht werden können. Sammelt man einige Erfahrungen mit der eigenen Software und den daraus entstandenen Prognosen, so macht es erst danach Sinn, sich selbst einmal als Analytiker zu versuchen und Daten selber auszuwerten. Dabei sollte man jedoch sparsam mit seiner Zeit umgehen. Besonders berufstätige Menschen besitzen nicht die Möglichkeit, stundenlang vor Diagrammen und aktuellen Veröffentlichungen zu sitzen und diese auszuwerten. Eine gesunde Mischung sollte dabei im Laufe der Zeit entstehen. Das heißt, zunächst auf allgemeine und besonders fundierte Prognosen verlassen, dann etwas wählerischer werden, nachdem man begriffen hat, welche wirklich zu gebrauchen sind, und anschließend erst sollte nach viel gesammelter Erfahrung die eigene Einschätzung mit ins Spiel gebracht werden, um seine Profite zu optimieren und professioneller im Forex Handel werden. 

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16. Dezember 2008