Der Donnerstag wird beim Forex Trading noch ein Weilchen in Erinnerung bleiben, denn nach einem fast zwei Monate dauernden harten Kampf konnte er nicht nur erfolgreich die 1,30 Dollar Marke knacken, sondern kletterte zeitweise sogar über 1,34 Amerikanische Dollar. Auch die Forex Broker, die am Morgen Schweizer Franken in die europäische Gemeinschaftswährung umgetauscht hatten, konnten sich freuen, denn auch hier gab es im Tagesverlauf ein Plus von mehr als einem Prozent. Auch gegenüber dem Japanischen Yen war der Euro der große Sieger und schloss in Frankfurt mit einem Gewinn von 1,36 Prozent.

Doch auch die Interaktionen des Forex Trading mit anderen Währungen konnten auf Seiten des Euro immerhin bei mehr als drei Vierteln der an den Börsen gehandelten Devisen ein Plus vor die Handelsergebnisse schreiben. Den prozentual größten Gewinn konnte der Euro gegenüber der indischen Währung verbuchen. Auch beim Tausch mit dem Russischen Rubel schlug für den Euro ein Gewinn von 1,8 Prozent zu Buche. Ein wichtiges Indiz für die weitere Entwicklung ist auch der Kursgewinn, den der Euro gegenüber dem chinesischen Renmindi Yuan einfahren konnte. Er beläuft sich immerhin auf stolze 2,6 Prozent.

Die Forex Trading Experten machen für diesen Kurssprung nicht allein die stark rückläufigen Großhandelsbilanzen aus den Vereinigten Staaten verantwortlich, sondern die leicht anziehende Nachfrage auf den Aktienmärkten, deren Bewegungen sich derzeit sehr stark auf die Kurse im Forex Trading auswirken. Auch die Mitteilung von Siemens, einen Großauftrag aus Russland erhalten zu haben, dürfte dem Euro im Forex Trading Auftrieb verliehen haben.

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12. Dezember 2008