Viele Finanzmärkte richtigen sich nach dem Zeitplan der USA das heißt auch bei den Feiertagen. So dass wenn dort drüben Thanksgiving gefeiert wird, dies ist grundsätzlich ein Wochenende, die US – Amerikaner sich dann auch den Freitag davor Freinehmen. Dies bedeutet, dass traditionell auch an dem Wochenende der Weihnachtshandel losgeht. Dies wiederum lässt dir Märkte am Montag nach Thanksgiving dann hoch schnellen. Nicht nur die Finanzmärkte reagieren auf den erhöhten Handel, sondern natürlich auch die Aktienmärkte. Also können Experten auch an diesem besagten Montag nach Thanksgiving genau sagen wie die Stimmung bei den Konsumenten ist, dazu bedarf es dann keinerlei amtlicher Statistiken mehr. Die Aktienmärkte lassen sich von diesen Experten durchaus antreiben. Wenn Schlüssel – Assets wie das Rohöl oder aber der Dow Jones wieder eine gewisse Korrelation zwischen einander aufbauen welche eindeutig zunehmen sollte wird sich auch der Devisenmarkt analog weiter entwickeln. Sollte die Finanzkrise weiter anhalten ist man immer mehr auf die Carry – Trades zwischen Dow Jones und japanischem Yen abhängig. Die Bewegungen in die Tiefe bei den Commodities kann dazu führen, dass mehrere Short Positionen in denen der Yen gehandelt wurde geschlossen werden, hier kann es mit unter zu großen Umsätzen kommen. Auch die anderen Währungen werden derzeit über den Yen gehandelt wie z.B. der US-Dollar dicht gefolgt und oft mitgezogen der Euro, das Britisches Pfund und Schweizer Franken. All diese Währungen und Devisen lassen sich derzeit durch den japanischen Yen und auch den Down Jones wie Marionetten spielen. Auch die Paarung zwischen Euro und US – Dollar hängt von den verschiedenen Aktienmärkten und deren Entwicklung ab. Da hin und wieder die Börsen nur teilweise geöffnet sind, dies oft auf Grund von Feiertagen in den verschiedenen Ländern, bringen solche Tage regelrechten Schwung in den Handel mit Aktien und Devisen. Auch kommt es dazu zu Eigenleben welches die Märkte entwickeln. Jedoch bei der derzeitigen Lage der Devisen haben es alle Währungen schwer. Der Euro versucht immer wieder gegenüber dem US – Dollar die 1,3000 Marke zu knacken siedelt sich aber derzeit fast täglich bei 1,2650 an. Die Forex Signale sind derzeit sehr unterschiedlich und sich auch nicht einig wie lange dies noch vorherrschen wird. Daher sollte man in jedem fall sehr viel deutlichere Signale abwarten. Auch das britische Pfund erreicht derzeit nicht mehr seine normal recht hohen Marken. Die Währung bewegt sich derzeit in einem eher neutralen Feld wandert weder sonderlich nach oben noch weit nach unten. So kann man auch hier den Anlegern nur raten sich nicht auf kleine Signale zu verlassen sonder hier auch auf ganz klare Aussagen zu warten. Ebenso sieht es zwischen dem US – Dollar und dem japanischen Yen aus. Auch hier gibt es keine klaren Tendenzen. Die Schweizer Franken sind unübertrefflich nach ihrer Abwärtskorrigierung. Dies scheint sich auch so für die Zukunft einzupendeln. Hier können Käufe der Währung durchaus positiv enden, so dass man einen Profit macht. Die Goldpreise steigen und sinken immer wieder, derzeit ist der Goldpreis leicht gesunken. Viele Experten hoffen jedoch, dass sich die 80 Punkte Marke durchaus bald knacken lässt und somit auch die Anleger beim Forex die genau auf diesen Moment warten.

 

 

 

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12. Dezember 2008