Am Mittwoch hat die Währungspaarung EUR/USD ihren Aufwärtstrend in großen Umfang weiter fortgesetzt und damit die 1,3000 Marke mittlerweile schon zuverlässig getestet. Wenn hier ein Durchbruch stattfinden sollte, dann sind Aufwärtstrends von 1,3100 nicht unwahrscheinlich und genau in diesem Falle kann es eine gute Entscheidung sein, hier als Händler zu kaufen.

Die Paarung GBP/USD befand sich in der Mitte der Woche in einem klaren Abwärtstrend und ein Sturz um fast 100 Punkte in den letzten Tagen zeigt die gesamte Tendenz der Paarung auf. Es sind die aktuell verengten Bollinger Bands, die sich auf der Stunden Chart zeigen und die darauf hindeuten könnten, das sich hier ein intensiver Trend abzeichnen könnte. Ein rückläufiges Cross in der Slow Stochastic auf der 4-Stunden Chart machte dann in der Wochenmitte einen deutlichen und anhaltenden Abwärtstrend sehr wahrscheinlich bei diesem Paar.

Die Paarung USD/JPY hat weiterhin in der Mitte der Woche mit anhaltenden Kursschwankungen zu kämpfen. Der wirkliche Durchbruch konnte in der Handelsspanne so auch zur Mitte der Woche noch nicht erzielt werden und damit wird die Paarung USD/JPY im Bereich 92,90 gehandelt. Aber es ist das zinsbullische Cross auf der Slow Stochastic des Tages Chart, die dann eine Tendenz zum aktuell zinsbullischen Momentum anzeigt. So ist hier langfristig die Strategie bei anhaltendem Verlauf günstig, dann mit engen Stopps zu kaufen.

Die Paarung USD/CHF hat zur Wochenmitte einige fehlgeschlagene Versuche hinter sich gebracht, die Marke im Bereich 1,2100 doch noch zu durchbrechen und so war die Paarung dann zur Wochenmitte in dieser Hinsicht auch sehr erfolgreich. Aber der Aufwärtstrend der Wochenmitte hat auch schnell sein Potenzial wieder verloren und die Folge war ein schneller Fall auf unter 1,2050. Ein weiterer Durchbruch der Marke 1,2120 wäre dann ein gutes Indiz für einen erneuten zinsbullischen Trend, den Anleger dann abwarten sollten, um einen Einstieg zu tätigen.

Für EUR/GBP ergab sich am Mittwoch ein Aufwärtstrend, der auch anhalten könnte. Alle Oszillatoren waren sowohl in der Stunden-, in der 4-Stunden- und auch in der Tages Chart in Aufwärtsrichtung orientiert und das Momentum scheint auch einen anhaltenden Trend zu haben. Forex Investoren sollten in dieser Paarung die starken Trends nutzen, die großes Potential bieten könnten.

 

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11. Dezember 2008