Es war Mittwoch kurz nach acht Uhr, als die Forex Broker jubelten, die die europäische Gemeinschaftswährung in ihrem Depot geparkt hatten. Kurzfristig kletterte er auf über 1,30 Dollar. Zwar folgte darauf ein kleinerer Absturz auf 1,29 Amerikanische Dollar, doch ab Mittag erholte er sich wieder.

Daran konnte auch der zu dieser Zeit veröffentlichte Bericht des RWI nichts ändern, der große Übereinstimmungen mit den Prognosen der Zahlen von Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zeigte. Man geht von einem Konjunktureinbruch von etwa zwei Prozent für das Jahr 2009 aus. Ausschlaggebend war dabei mit Sicherheit, dass andere Wirtschaftsexperten vorher schon eine deutlich schwärzere Zukunft der deutschen Wirtschaft gezeichnet hatten.

Natürlich darf man bei der Bewertung der Situation als Forex Broker nicht vergessen, dass der deutsche Markt von den Steuererstattungen profitieren wird, die das Karlsruher Urteil im Hinblick auf die Rechtmäßigkeit der Pendlerpauschale am Dienstag gesprochen hatte. Das spült zusätzliche Finanzen auf den Konsumgütermarkt. Dieser Nachfrageschub wurde bei den Prognosen der beiden Institute nämlich noch gar nicht berücksichtigt.

Dennoch diskutieren sich die Fachleute noch immer die Köpfe heiß, ob sich die Wirtschaft auf dem Weg in eine Depression macht oder ob es wirklich zu einem längerfristigen Abschwung kommt. Noch immer ist die Hoffnung groß, dass die verschiedenen Hilfspakete der Regierungen die Wirtschaft stabilisieren können. Bei der Beurteilung der Situation sollte man als Forex Broker auch ein wenig auf die Politik der Banken schauen, von deren Angeboten die weitere Entwicklung zu einem großen Teil abhängt. Je länger diese zögern, die dringend benötigten Kredite zur Verfügung zu stellen, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit eines Abschwungs.

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11. Dezember 2008