Zumindest könnte sich die Nachricht über einen riesigen Datenklau in Deutschland dazu entwickeln. Wie die „Wirtschaftswoche“ berichtete, sind ihr persönliche Daten von Millionen Bundesbürgern angeboten worden. Dabei handelt es sich nicht etwa nur um Adress- und Kotaktdatenbanken, die sich für eine personalisierte Werbung ausnutzen lassen würden, sondern um die kompletten Bankdaten von mehr als zwanzig Millionen Menschen. Als ob das nicht reichen würde, sind dort auch gleich noch Angaben zur wirtschaftlichen Situation der Betroffenen gespeichert worden.

Obwohl sofort die Ermittlungsbehörden eingeschaltet wurden, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Daten schon an kriminelle Dritte verkauft worden sind. Deshalb hier der Hinweis an alle Forex Broker: Sofort und permanent die Bankdaten und Kontenbewegungen prüfen und sofort bei der Bank reklamieren, wenn es zu Unstimmigkeiten kommen sollte. Auch ist dann ein sofortiger Gang zur Polizei wegen der Aufgabe einer Betrugsanzeige gegen Unbekannt erforderlich. Es ist damit zu rechnen, dass die Ermittlungsbehörden diesbezüglich in den nächsten Tagen sogar eine Sonderkommission ins Leben rufen werden.

Fatal wäre es jetzt natürlich, wenn die Menschen sofort zur Bank gehen und ihre Konten räumen würden. Das würde den Kreditinstituten in der ohnehin schon angespannten wirtschaftlichen Lage den Rest geben. Da jedoch eine solche Reaktion der Konteninhaber zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, muss man als Forex Broker in den nächsten Tagen der europäischen Gemeinschaftswährung im Forex Trading seine unbedingte Aufmerksamkeit widmen, denn die ersten Anzeichen eines solchen Runs könnten den Euro gewaltig abrutschen lassen.

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08. Dezember 2008