Wenn man heute als Forex Broker auf die Meinungen der Wirtschaftbosse und Bankenmanager schaut, dann fällt auf, dass hier für 2009 sehr deutlich voneinander abweichende Szenarien für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gezeichnet werden.

Die schwärzesten Prognosen treffen die Manager der Deutschen Bank, die durchaus mit einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um bis zu vier Prozent rechnen. So jedenfalls bezogen sie am Freitag Abend in einem ZDF Nachrichtenmagazin Stellung. Man begründete diese Einschätzung mit statistischen Erhebungen, die bereits jetzt ein solches Bild zeichnen würden.

Die Bundesbanksprecher zeigen sich da schon deutlich optimistischer und geben dem Forex Broker damit die Hoffnung, dass der Euro im Forex Trading keinen dramatischen Absturz erlebt. Hier geht man von einem wirtschaftlichen Abschwung von etwa 0,8 Prozent aus. Voraussetzung für ein Eintreffen dieser Prognose ist allerdings, dass alle zur Förderung angedachten Maßnahmen schnell greifen.

 

Doch auch dabei gibt es erste Querelen. So könnte der Bundesrat im letzten Moment die Erhöhung von Kindergeld und Wohngeld noch kippen, weil die Länder sich heftig dagegen sperren, den größten Brocken der sich daraus ergebenden finanziellen Belastungen tragen zu müssen. Peer Steinbrück machte deutlich, dass die von der Bundesregierung ins Auge gefassten Konsumgutscheine, wenn sie denn überhaupt kommen, noch eine Weile auf sich warten lassen würden. Es scheint, als hoffe das Wirtschaftsministerium darauf, dass das Weihnachtsgeschäft den Unternehmen größere Umsätze bescheren würde, als man bis dato angenommen hat. Doch an die eine Maßnahme, die dort wenigstens ein klein wenig Hilfe bieten würde, mag man nicht herangehen: eine weitere Lockerung des Ladenschlussgesetzes.

 

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07. Dezember 2008