Man kann Forex Software kostenlos im Internet bekommen. Oftmals kann man Firmen oder Anbieter finden, welche nur einen pip pro Euro / Dollar Spread nehmen. Der Spread ist eines der wichtigsten Kriterien um am Forex handeln zu können, daher sollte man darauf immer achten. Auch sollte die Software die immer aktuellsten Charts beinhalten. Eine Forex Software ist in sofern sehr gut als das sie selber unmittelbar am Geschehen teilnehmen können und auch am Forex mit spekulieren können. Allerdings sollten sie die für sie richtige Handelssoftware suchen. Sie sollten gut damit klarkommen und sich schnell zu Recht finden. Viele Anbieter bieten ein Testkonto an, dieses können sie nutzen um zu schauen wie gut sie mit der Software klar kommen, jedoch raten wir davon ab diese zu nutzem um zu sehen wie gut sie Handeln können. Legen sie lieber 50 $ an um zu sehen wie sie darauf reagieren wenn sie entweder ihr eigenes Geld aufbauen oder aber auch verlieren. Eine Forex Software sollte sich immer sofort mit dem dazugehörigen Server verbinden, sobald sie online gehen. Es gibt im Prinzip acht grundlegende Dinge über die eine Forexsoftware verfügen sollt: Chartanalysen und zwar immer die neuesten. Bracket – Orders, auch sollten die wichtigsten Währungspaare des Forex gehandelt werden. Auch sollte es die Stop, Limit und auch Trailing Forex orders direkt mitliefern. Ein Minimum von 2 Wochen sollte ihnen als Testphase zugestanden werden. Nicht nur die Chartanalyse sondern auch die Charts selber sollten immer neu geliefert werden. Viele Anbieter geben auch ein kostenloses Forex Training. Dies sollten sie in jedem Falle annehmen denn es geht ja um ihr Geld. Eine Servicehotline sollte ihnen in jedem Falle zur Verfügung stehen, so dass sie schnell und kompetent beraten werden können. Geachtet werden sollte in jedem Falle auch darauf, dass die Mindestkontohöhe nicht das selber gesetztes Limit übersteigt. Gerade am Anfang sollten sie Firmen nutzen die eine geringe Pipzahl anbieten denn gerade in den Anfängen sollten sie ihre Kosten deutlich geringer halten. Oftmals werden Seminare angeboten um alles was mit dem Thema Forex zu tun hat, besser zu verstehen. Dieses Thema ist sehr komplex und es benötigt einiges an Zeit um die Grundlagen soweit zu beherrschen das, das Risiko eines hohen Verlustes eher niedrig ist. Am Forex Markt wird immer in Paarungen gehandelt, kauft man die eine, verkauft man im selben Moment auch die andere und hofft das die Differenz zu einem Gewinn führt. Die wohl wichtigsten Währungen hier sind natürlich der Dollar, Yen, Euro und auch das Britische Pfund. Handelt man am Forex, kann man das eigene Risiko immer selber bestimmen. Da man selber ansagen kann wie hoch man handeln möchte mit wie viel davon als Eigenkapital. Man sollte sich also nicht nur über die Funktionsweisen ganz klar informieren sondern auch über Risiken und Chancen. Bei Aktienmärkten gibt es Transaktionskosten, diese entfallen beim Forex gänzlich. Broker verdienen lediglich etwas wenn sie das Geld ihrer Klienten auch gut vermehren. Denn sie erhalten einen prozentualen Anteil am Gewinn. Der eigene Wille Informationen zu bekommen und zu verarbeiten sollte hier in jedem Falle an erster Stelle stehen.

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02. Dezember 2008