Im kommenden Jahr 2009 soll sich nach ersten Recherchen und Berechnungen das Bruttoinlandsprodukt um 0.5 % verringern. Dies wird sicher nicht nur in Deutschland so sein, auch wenn sich die Berechnungen hierbei auf Deutschland stützen. Durch die Weltwirtschaftskrise ist der Export zurückgegangen und auch die Investitionen fallen deutlich geringer aus. Auch der Außenbeitrag kann das Wachstum nicht mehr unterstützen. Was 2008 und 2007 noch erreicht wurde, steht für 2009 nicht zur Debatte und wird merklich niedriger ausfallen was den Export angeht. Viele Unternehmen werden auch weitaus weniger investieren als noch im Jahr zuvor. Die Bauinvestitionen werden wohl 3 % rückläufig sein. Die Arbeitsmarktlage sieht nicht sehr gut aus daher geht auch die Einkaufslust der Deutschen rapide zurück, selbst wenn sich die Entwicklung des Einkommens stabilisiert. Oftmals gab es hohe Rekorde die sich Jahr um Jahr verbesserten, hiermit rechnet jedoch niemand mehr, so dass der private Verbrauch kaum den des Vorjahres übertreffen wird. Die Unternehmen in Deutschland sind recht negativ gestimmt was das neue Jahr und somit 2009 mit sich bringen wird. Mehr als 1/3 der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Produktion rückläufig sein wird. 24% sehen dem neuen Jahr eher gelassen entgegen und glauben weiterhin an einen Gewinn. 28 % der Firmen glauben tatsächlich daran das sich ihre Produktion noch erweitert. Zwar steckt die Wirtschaft nicht mehr in der totalen Krise jedoch sind die Perspektiven gerade auf Produktionen bezogen nicht gerade gut. Auch wenn es ganz klar weniger Arbeitslose gab so wird dieser Aufschwung nicht von Dauer sein. Experten sagen es sei bereits 2009 wieder soweit das die Zahl sich erhöhen würde. Jedoch wird derzeit die bereits früheren doch sehr erhöhten Zahlen nicht mehr angepeilt. Derzeit werden eher die Zeitarbeiter entlassen und auslaufende Verträge werden nicht weitergeführt. Die Inflationsrate soll 2009 glücklicherweise auf 2 % sinken und wird so auch für einige Entspannungen sorgen. Da der Wechselkurs des Euros derzeit recht niedrig ist, wird der Export dadurch erheblich gestützt. Hier sagen Experten, dass sie nicht ausschließen, dass der Euro 1:1 irgendwann zum Dollar steht, diese Theorie wurde aufgestellt basierend auf der Vermutung das sich die Wirtschaft in den USA durchaus schneller erholen könnte, als zuvor vermutet. Höhere Kosten in der Finanzierung sehen die Unternehmen derzeit nicht als Problem an. Eine Studie zeigte das 20 % nur an aufkommende Probleme glaubten für 40 % der Firmen sei dies jedoch kein Problem. Auch nur ein Viertel der befragten Firmen sahen derzeit den doch etwas trägen Export als ein größeres Problem an. Das diese Anzahl nur so gering ausfällt liegt daran das sich viele Firmen auf den Binnenmarkt konzentrieren. Nach Expertenmeinungen sollte sich das Stabilisieren der Konjunktur auch an der Einkommensentwicklung messen. Hierfür müssten dann die Steuern vom Staat gesenkt werden, um die Konjunktur wieder anzukurbeln. Der Solidaritätszuschlag ist vielen Personen bereits ein Dorn im Auge und hier wird auch gefordert, dass dieser abgeschafft wird. Sofort würden mehr als 12 Millionen Euro zur Entlastung freigestellt. Auch die Einkommensteuer müsste ein wenig gesenkt werden um auch in der Zukunft Sicherung zu schaffen.

 

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28. November 2008