Market Maker haben die Aufgabe, sicher zu stellen, dass am Devisenmarkt genügend Liquidität vorhanden ist. Diese wird durch vorhandene und verhandelbare Preise am Markt sichergestellt. Wenn es also zu größeren Unterschieden im Preis kommt, tritt der Market Maker auf und interveniert. So soll sichergestellt werden, dass die Finanzmärkte, allen voran der Forex, geordnet sind und auch bleiben, so dass Anleger sich zurechtfinden und den Markt weiter beleben. Zwischen dem Market Maker und den Spezialisten stehen die Forex – Trading – Händler. Wenn also ein Einzelhändler eine offene Position bedienen will, fungiert der Forex – Trading – Händler als Gegenpart. Retail-Forex-Händler greifen nicht direkt in den Handel von Interbanken – Märkten ein. Dies würde ein Retail-Forex-Händler nur dann tun wenn der Gegenpart eine große globale Finanzinstitution mit Trades nicht geringer als einer Million ist. Jedoch fehlt Händlern sowohl das Handelsvolumen also auch das Kredit  Rating um im Handel auf dem Interbanken Markt teil zu nehmen. Dazu werden dann die Forex – Händler verpflichtet. Händler können jedoch mit Ablegern der großen Banken durchaus ins Geschäft kommen und auch handeln. Preise vom Forex werden oft durch Anbieter wie die EBS oder Reuters heraus gegeben. Auch von Banken oder größeren Firmen. Viele Unternehmen die sich mit dem Handel am Forex beschäftigen und ihre Geschäfte am Interbanken – Markt tätigen handeln oft mit Banken wie zum Beispiel der Deutschen Bank, HSBC und auch der JP Morgan Bank. Der Größte Vorteil des Handels beim Forex ist wohl seine Liquidität. Jedoch wird immer mehr von Experten davor gewarnt, dass dies nur eine Fata Morgana sei. Ein Forexhändler hat keinerlei treuhändlerische oder rechtlich verbindliche Verpflichtung und muss sich nicht automatisch um die Liquidität des Marktes kümmern. Auch muss er nicht garantieren, dass der Markt geordnet bleibt selbst wenn extreme Bedingungen auftreten. Natürlich kennen die Broker diese Situationen, man kann sie jedoch nicht belangen wenn etwas schief gehen sollte. Daher gehen Einzelhändler schneller Pleite, sie vertrauen nur auf eine Position, nur einen Handel. Investiert man jedoch in viele kleine Positionen, ist dieses Risiko nicht mehr vorhanden. Man kann sich auch an eine Position anhängen und erhält so durch größere Investoren auch mehr Geld am Ende. Dies nennt man eine Hebelwirkung. Am Markt muss das Verhältnis zwischen Käufern und Verkäufern immer gewahrt bleiben, ist dies nicht der Fall, gerät der Markt aus dem Gleichgewicht und es könnte somit zu einer Liquiditätskrise kommen und es würde zu erheblichen Konflikten kommen. Also sollten immer gleichviel Verkäufer wie auch Käufer zugegen sein. Dies ist aber in der heutigen Zeit eher weniger ein Problem da der Forex Markt durch die Gewinnung des Internets immer populärer wird. Auch wenn durch eine Finanzkrise das alles nun etwas gelitten hat, so wird sich doch, wenn die Industrie und die Finanzwelt sich wieder beruhigt hat auch der Forex Markt wieder boomen. Einzelhändler wurden gerade auch durch das Internet an den Forex Markt herangeführt, da hier jeder Anfänger hier über speziell konzipierte Computerprogramme mit am Forex handeln kann. Egal ob man nun einmal wenig Geld einsetzen möchte oder aber größere Summen. Man kann nur das verlieren was man auch investiert.

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28. November 2008